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Die Nacht des Baumes
In einem fernen Land und in einer fernen Zeit gab ein mächtiger König den Befehl, ihm einen einzigartigen Palast zu bauen: Er durfte nur auf einer Säule ruhen. Diese Säule sollte aus einem einzigen Baumstamm gezimmert werden. Doch nur der heilige Glücksbaum der Stadt war dafür geeignet. Konnte solch ein Baum gefällt werden?
"Die Nacht des Baumes" basiert auf einem indischen Volksmärchen. Geschildert wird die Begegnung zwischen einem kopf-starken Menschen und einem geheimnisvollen Baumwesen eine Begegnung, die ein ganzes Land verändert.
Die Geschichte wird erzählt durch Bewegung, Klang und Schauspiel von der Darstellerin Franziska Braegger.

Speziell angefertigte Objekte fungieren als Bühnenbild und als Klanginstrumente zugleich. Das Ganze bildet ein Allegorie über das moderne Verhältnis zwischen Mensch und Wald und ist zugleich eine Parabel vom menschlichen Ringen um die eigene Identität.
| Regie/Bühnenbild: |
Len Shirts |
| Spiel/Tanz: |
Franziska Braegger |
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Pressespiegel
- "…den König und seine beiden Architekten… verkörpert Franziska Braegger auf unnachahmliche Weise. Das Konzept 'Random Acts of Beauty' wurde auf der Bühne hervorragend umgesetzt."
-Westfälisches Volksblatt
- "Sieben Szenen voller Ton und Tanz, voller Verwandlungskunst. Braegger braucht kein Bühnenbild, das spielt sie sich mit dem Bogen auf der Astharfe, mit den Klingstäbe und der Trommel… Großer Applaus."
- Schwarzwälder Bote
- "Franziska Braegger tanzt und erzählt sich anmutig durch diese Fabel… kleine Gesten, hübsche Einfälle und rätselhafte Klänge…"
-Badische Zeitung
So buchen Sie die "Nacht des Baumes"
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