Brauchen wir demnächst ein U-Boot in der Garage?
Züchten wir in Zukunft unser Gemüse am Nordpol?
Wann erscheint die erste Fata Morgana am Horizont der süddeutschen Wüste?
Macht es Sinn, an der Antarktis in Immobilien zu investieren?


























Auf der Spitze des Eisbergs

Eine Komödie zur globalen Erderwärmung


Regie:
Ed Holmes

Musik:
Veronica Reiff und Jens Gebel

Masken, Bühnenbild:
Len Shirts

Es spielen:
Franziska Braegger und Len Shirts
Das Jahr 2040

Auf dem letzten Gletscher tummeln sich
Verehrer und Nutznießer,
Journalisten, Touristen, Wissenschafter,
geflüchtete Eisbären, U-Bootfahrer ...

Auch Steve und Evelyn, beide engagiert für die Rettung der Umwelt, besuchen die kläglichen Reste des ewigen Eises.

Plötzlich bricht der Gletscher, und die zwei finden sich auf einem kleinen Eisberg mitten im Ozean gefangen. Sein Schmelzen scheint nicht aufzuhalten.

In welche Richtung sollen die beiden paddeln? Haben sie eine reale Chance? Die Reise führt Steve und Evelyn in eine unbekannte Wirklichkeit. Sie erleben Begegnungen, die sie mit ihren persönlichen Narrheiten konfrontieren.


Sind wir an der Spitze des Eisbergs angekommen?

Theater R.A.B. meint es ernst mit seiner Komödie. Es will einen unterhaltsamen Beitrag leisten zum notwendigen Paradigmenwechsel in der "zivilisierten" Welt.

Der Humor stirbt bekanntlich zuletzt.

Das Stück will mit einem heiteren Blick einen Fuss in die Tür zum ökologischen Paradieses stellen.

Unter der Regie von Ed Holmes (USA) entstand eine Inszenierung, die den drohenden Klimakollaps auf die Spitze treibt. Ed Holmes ist Regisseur und Schauspieler im Theaterkollektiv "San Francisco Mime Troupe", dem ältesten politischen Satire-Ensemble der USA, das mit seinen gesellschaftskritischen Comedy-Produktionen in ganz Nordamerika sowie international auftritt.

Franziska Braegger und Len Shirts, die Gründungsmitglieder von Theater R.A.B. - Random Acts of Beauty - sind international bekannt für Produktionen, in denen auf faszinierende Weise Wirklichkeit und Traum ineinander fließen.

Die Musik für das Stück ist von die Musiker Veronica Reiff und Jens Gebel vom City-Sound-Studio Freiburg komponiert.
Konzept: Franziska Braegger, Ed Holmes & Len Shirts
Regie/Text Ed Holmes
Musikkomposition & Produktion: Veronica Reiff & Jens Gebel
Masken & Bühnenbild: Len Shirts
Spiel: Len Shirts, Franziska Braegger
Regieassistenz, Abendregie, Technik: Isabella Bischoff

Das Stück ist in deutscher und amerikanischer Fassung spielbar.
Spielzeit: ca. 85 Minuten (Deutsche Fassung) 75 Minuten (amerikanischer Fassung)
Min. Bühnendimensionen: 6 Meter breit, 4 Meter tief, 3 Meter hoch


Diese Produktion wird gefördert und unterstützt durch den Fonds Darstellende Künste e.V., den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, der Stadt Freiburg, der Stiftung Landesbank Baden-Württemberg und der Interessengemeinschaft für Angewandte Lebensfreude e.V.



aktualisiert: 19.06.2007
Webdesign: STERNWERKSTATT